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Eine webpool Produktion

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 foto.studio.de / magazin / ausbildung / sj_krug  29.03.2017 
 Hermann Krug

Producer/Springer & Jacoby Werbung GmbH


1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihren derzeitigen Beruf zu ergreifen?
Als Dipl. Ing. Fotoingenieurwesen war Filmproduktion schon immer mein Ziel. Und in der Werbung macht man eben schöne Filme.

2. Stichwort Theorie und Praxis: Was gestaltete sich in Ihrem Berufsalltag anders, als Sie es in Ihrer Ausbildung gelernt hatten?
Man muss viel flexibler sein, als das in der Ausbildung vermittelt werden kann.

3. Wie geradlinig verlief Ihre Karriere?
Von Produktion zur Postproduktion und nun zur dritten Agentur eigentlich recht gerade.

4. Welche Karrierechancen bietet Ihr Job?
Als Producer große Verantwortung bei der Produktion für Werbefilme zu haben.

5. Vor welchen berufsspezifischen Fallstricken muss sich ein Newcomer hüten?
Er darf nicht zu schnell die Geduld aufgeben und muß mit Biss und viel Engagement an die Arbeit gehen.

6. Wieviele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche?
50, wenn viel produziert wird auch wesentlich länger.

7. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Ihr Beruf?
Große, man kann mit dem Kunden und den Kreativen direkt am Produkt arbeiten.

8. Was war Ihre schrecklichste Panne im Job?
Herrn Schlöndorf eine VHS zur Abnahme in den USA in die Hand gedrückt zu haben, auf der nichts drauf war.

9. Was war die letzte Kaufentscheidung, die Sie aufgrund von Werbung gefällt haben?
Eine Waschmaschine.

10. Welche Lebensmittel haben Sie immer im Haus?
Eine gute Flasche Bordeaux.


Für Beiträge sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. Ein Artikel gibt ausschliesslich die Meinung seines Autors wieder, nicht die der webpool GmbH. Wenn ein Beitrag nicht der Hausordnung oder den Teilnahmebedingungen entspricht, wende dich bitte an den Hausmeister.
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