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 foto.studio.de / magazin / ausbildung / sj_meyer  26.05.2017 
 Michael Meyer

Texter/Springer & Jacoby Werbung GmbH


1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihren derzeitigen Beruf zu ergreifen?
In die Werbung wollte ich schon seit meinem 18. Lebensjahr. Klingt zwar abgedroschen, ist aber nun mal so. Und der Beruf des Texters ist meiner Ansicht nach einfach der Spannendste den die Branche zu bieten hat. Was lag da also näher, als es einfach mal auszuprobieren?

2. Stichwort Theorie und Praxis: Was gestaltete sich in Ihrem Berufsalltag anders, als Sie es in Ihrer Ausbildung gelernt hatten?
Da ich klassischer Quereinsteiger bin, hatte ich keine Ausbildung in dem Sinne. Mein Start war damals als "Text-Trainee" und da ist man sowieso jeden Tag in der Praxis.

3. Wie geradlinig verlief Ihre Karriere?
Meine Karriere begann erstmal nicht in der Werbung, sondern mit einer kaufmännischen Ausbildung bei BMW und einem weiteren Jahr dort. Anschließend wechselte ich zu Sixt. Zusätzlich absolvierte ich ein Studium zum Handelsfachwirt. Der Schritt als Texter in die Werbung zu gehen vollzog sich 1998. Beginnend mit einem Jahr als Text-Trainee bei S&J.

4. Welche Karrierechancen bietet Ihr Job?
Einige. In erster Linie besteht natürlich die Möglichkeit später als Creative Direktor zu arbeiten. Da sich die Medienbranche aber im stetigen Wandel befindet, kann man noch gar nicht genau sagen, wo die Reise einmal hingeht. Gerade in Bezug auch auf Internet, neue Medien etc. Es bleibt also spannend.

5. Vor welchen berufsspezifischen Fallstricken muss sich ein Newcomer hüten?
Kritik nie persönlich zu nehmen. Denn zu 99 % gehts um die Sache. Und das ist gut so. Denn von ständigen "Ja-Sagern" hat man nichts.

6. Wieviele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche?
Unterschiedlich. Das hängt natürlich immer davon ab, wieviel zu tun ist. Vor Präsentationen kann es aber schon öfters mal sein, dass man sich freut wenigstens die Tagesthemen noch zu sehen. Aber keine Angst. Auch in der Werbung hat man im Sommer gute Chancen auf einen Sonnenbrand.

7. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Ihr Beruf?
Sehr viele, da die Bandbreite der Medien sehr groß ist. Angefangen von Print über Funk und TV bis hin zu Promotions und Internet hat man viele Möglichkeiten sich auszutoben.

8. Was war Ihre schrecklichste Panne im Job?
Die schrecklichste Panne muß erst noch kommen oder besser gesagt nicht. Das schrecklichste Ereignis ist aber sicherlich wenn eine Kampagne bereits vom Kunden gekauft ist und dann aus irgendwelchen Gründen in letzter Sekunde abgeschossen wird. Das kostet dann schon ein paar Nerven.

9. Was war die letzte Kaufentscheidung, die Sie aufgrund von Werbung gefällt haben?
Ich denk, die Zeitung von heute morgen. Die hab ich auf Grund der Schlagzeile gekauft. Und eine Titelseite ist doch eigentlich auch nichts anderes als Werbung.

10. Welche Lebensmittel haben Sie immer im Haus?
Capri von Langnese, Spaghetti von Buitoni, Milch aus Weihenstephan und ein Weißbier von Franziskaner. (alles nicht meine Kunden.)

Sie können sich auch direkt eine kurze Erläuterung zu dem Berufsbild Werbetexter anschauen.

Um sich selbst zu testen gibt es die Möglichkeit bei Springer & Jacoby einen Copytest zu machen.

Mehr als alle Beschreibung sagt vielleicht die Selbstdarstellung eines Texters, zu finden unter:
http://ourworld.compuserve.com/homepages/schreibwerk/

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