agenturhandel
foto.studio.de
E-Mail schreiben Hilfe Chat-Hotline Mitgliederbereich
 Mitglieder
 Mitglieder-Suche
 Login
 Neuanmeldung
 Branchenbuch
 Fotografen
 Galerien
 Topfotografen
 Mietstudios
 Bildagenturen
 Newcomer
 Neueintrag
 Verbände
 Insider
 Service
 Jobangebote
 Jobgesuche
 Ausschreibungen
 Neugeschäft
 Testshooting
 Pay-Shooting
 Kleinanzeigen
- Pressemitteilungen
 Kalender
 Links
 Magazin
 Gallery
 Gallery - Archiv
 Produktinfo
 Recht
 Newcomer-Gallery
 Lexikon
 Mediaboard
 Ausbildung
 Medienspiegel
 Treffpunkt
 Diskussion
 Chat
 Mailingliste
 Webpoolis
 Bank
 Information
 Admins
 Impressum
 Datenschutzerklärung
 Premiummitgliedschaft
 Mediadaten
 FAQ
 Hilfe
 Hotline
 
LoginNeuanmeldung
Messenger starten
Wer ist online?
zum Notifier!


cookies
Wieso sollten Sie cookies setzen?


NEU!
Foto-Recht

Haben Sie Fragen? Rechtsanwalt Dr. D. Kötz hilft Ihnen!


Gallery
Hans Neleman


Artikeltalk
cookies
Artikel
Erste Hilfe
Eintrag ändern
Messenger
Profile


Eine webpool Produktion

Druckversion Druckversion
 foto.studio.de / service / pressemitteilungen  19.05.2022 
 Pressemitteilungen


presseawt, 12.08.2013

Auer Witte Thiel: Befreiung von Restschuld ab 2014 bereits nach drei Jahren möglich

Auer Witte Thiel informiert über Gesetzesänderung im privaten Insolvenzrecht

 München – August 2013: Am 7. Juni beschloss der Bundesrat das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte. Damit wird das Restschuldbefreiungsverfahren von bisher sechs auf drei Jahre halbiert, informiert Auer Witte Thiel.

- ANZEIGE -

Sofern die Verfahrenskosten und mindestens 35 Prozent der Schulden beglichen sind, können sich Existenzgründer und Verbraucher künftig bereits nach drei Jahren von ihren Restschulden befreien lassen. Bisher war eine Restschuldbefreiung nicht vor sechs Jahren möglich, erläutert Auer Witte Thiel. Dies liegt auch im Interesse der Gläubiger, so die Kanzlei, die unter http://www.auerwittethiel-forderungsmanagement.de/ weitere Informationen über die Gesetzesreform bereitstellt.

Viele Gläubiger gehen bisher trotz langwierigem Verfahren leer aus, weil den Schuldnern Anreize fehlen, sich um Begleichung der Forderungen zu bemühen. Dies ändert sich mit der Insolvenzrechtsreform. Schuldnern stellt sie einen schnelleren wirtschaftlichen Neustart in Aussicht, während Gläubiger von dem damit verbundenen Zahlungsanreiz profitieren und nach drei Jahren nun zumindest einen Teil ihrer Forderungen erhalten.

Auer Witte Thiel: Insolvenzplan nun auch in Verbraucherinsolvenzverfahren möglich

Unterstrichen wird der Zahlungsanreiz von einer Anordnung zu Beginn künftiger Insolvenzverfahren. Demnach muss ein Antragsteller auf Restschuldbefreiung einem Erwerb nachgehen oder sich zumindest um eine angemessene Arbeit bemühen. Andernfalls können Gläubiger jederzeit einen schriftlichen Versagungsantrag stellen. An dieser Insolvenzverfahrensregelung ändert sich nichts, so Auer Witte Thiel.

Nicht ausgeschlossen ist dabei die Möglichkeit der Einigung: Erstmalig können mit der Reform nun auch Insolvenzpläne in Verbraucherinsolvenzverfahren eingebracht werden. Das heißt, dass Schuldner - unabhängig von gesetzlichen Quoten und Verfahrensdauern - mit ihren Gläubigern Regelungen für eine individuelle Entschuldung treffen können, erläutert Auer Witte Thiel. Kommt es zu einer Einigung, ist der Weg für einen finanziellen Neubeginn frei.

Besserer Schutz für Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften

Eine weitere, wichtige Neuerung betrifft Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften. War es bisher so, dass die Kündigung der Mitgliedschaft durch Vollstreckungsgläubiger oder Insolvenzverwalter einem Wohnungsverlust gleichkam, sollen insolvente, natürliche Personen mit Inkrafttreten des Gesetzes vor diesen Folgen geschützt werden.

Eine rückwirkende Geltung für laufende Insolvenzverfahren ist - ausgenommen die Einbringung eines Insolvenzplans - nicht angeordnet. In ihren wesentlichen Teilen soll das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte am 1. Juli 2014 in Kraft treten.

Über die Kanzlei Auer Witte Thiel

Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei und vertritt mehrere deutsche Versicherungsgesellschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

Kontakt

Auer Witte Thiel Rechtsanwälte

Bayerstraße 27
80335 München

Telefon: 089/59 98 97 60
Telefax: 089/550 38 71

E-Mail: kontakt@auerwittethiel.de
Web: http://www.auerwittethiel-forderungsmanagement.de/


Dieser Artikel wurde von 2 Mitgliedern abgerufen.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel zu bewerten, zu diskutieren oder weiterzuempfehlen.
Bewertung dieses Artikels

0.0 von 5 Punkten0.0 von 5 Punkten0.0 von 5 Punkten0.0 von 5 Punkten0.0 von 5 Punkten
Dieser Artikel ist bisher unbewertet.



Publiziert am 12.08.2013. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor. Ein Artikel gibt ausschliesslich die Meinung seines Autors wieder, nicht die der webpool GmbH.
Für Beiträge sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. Ein Artikel gibt ausschliesslich die Meinung seines Autors wieder, nicht die der webpool GmbH. Wenn ein Beitrag nicht der Hausordnung oder den Teilnahmebedingungen entspricht, wende dich bitte an den Hausmeister.
//foto.studio.de//service/pressemitteilungen Top