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 foto.studio.de / magazin / ausbildung / ma_berger  26.05.2017 
 Matthias Berger

Leiter e.Business/BMZ!FCA - more interactive


1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihren derzeitigen Beruf zu ergreifen?
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, würde ich sagen. Das persönliche private Interesse an Technik und Computern hat sich, mit dem Einzug der Internet-Technologie in die Kommunikation, erfolgreich auf meine berufliche Laufbahn ausgewirkt.

2. Stichwort Theorie und Praxis: Was gestaltete sich in Ihrem Berufsalltag anders, als Sie es in Ihrer Ausbildung gelernt hatten?
Man muss schneller, flexibler und auch mal nicht ganz so perfekt sein.

3. Wie geradlinig verlief Ihre Karriere?
Durch das Softwarehaus meiner Eltern durfte ich bereits als Kleinkind noch mit Lochstreifen spielen und als Teenager PCs zusammengeschrauben und Software installieren (schon als es noch kein Windows gab ...). Mir war durch den Einblick in diees Geschäft aber klar, dass ich kein Entwickler oder Vertriebsmensch bin. Durch Nebentätigkeit in einfacher regionaler Werbung während des Studiums kam ich in die Werbebranche. Startete neben einer Weiterbildung zum Kommunikationswirt an der Bayerischen Akademie der Werbung auch meine Laufbahn bei HIEL/BBDO in München als klassischer Kundenberater. Als die Kunden auf den Zug WWW aufspringen wollten, nahm ich die Chance und baute den Bereich New Media auf. Ein zweites Mal nahm ich dann die Chance eines Aufbaus bei der BMZ!FCA wahr und fing dort mit drei Kollegen als Kundenberater an um die more interactive zu formen.

4. Welche Karrierechancen bietet Ihr Job?
Durch das immense Wachstum unserer Branche und dem Stellenwert der Technologie und des Mediums, gibt es auch langfristig kein besseres Pferd auf das man setzen kann. Wer erfolgreich sein will, muss sich aber den Bedingungen der New Economy anpassen.

5. Vor welchen berufsspezifischen Fallstricken muss sich ein Newcomer hüten?
Es geht heute nicht mehr bunte Seiten im Web zu produzieren sondern es wird wesentlich mehr erwartet. Man sollte sich also nicht gleich überschätzen. Unser Bereich entwickelt sich derart rasant weiter, dass man nie Aufhören kann zu lernen und sich auch fachlich weiterzuentwickeln. Es geht heute darum Fachwissen in Lichtgeschwindigkeit auch umsetzen zu können.

6. Wieviele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche?
50 bis 60 Stunden in einer normalen Woche. Manchmal auch 80 Stunden.

7. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Ihr Beruf?
Alle. Wir machen nicht nur Werbung in einem neuen Medium sondern helfen Unternehmen zu überleben. Dadurch ergibt sich ein unheimlich breites Spektrum auch von persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten.

8. Was war Ihre schrecklichste Panne im Job?
Bei einer Präsentation meines damaligen Geschäftsführers vor dem Vorstand eines potentiellen Neukunden eingeschlafen zu sein.

9. Was war die letzte Kaufentscheidung, die Sie aufgrund von Werbung gefällt haben?
Ein Akkubohrschrauber.

10. Welche Lebensmittel haben Sie immer im Haus?
Da fragen Sie mal lieber meine Frau, falls die mich noch kennt ;-)


Für Beiträge sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. Ein Artikel gibt ausschliesslich die Meinung seines Autors wieder, nicht die der webpool GmbH. Wenn ein Beitrag nicht der Hausordnung oder den Teilnahmebedingungen entspricht, wende dich bitte an den Hausmeister.
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