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 foto.studio.de / magazin / ausbildung / sj_bahr  29.03.2017 
 Andreas Bahr

Media Director/Springer & Jacoby Werbung GmbH


1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihren derzeitigen Beruf zu ergreifen?
Zufall. Klar war nur, daß ich nach dem Studium in die Kommunikationsbranche wollte. Dadurch kam ich zuerst zum Axel-Springer-Verlag. Nach 3 Jahren wollte ich dann unbedingt auf die Agenturseite, um nicht nur die Mono-Sichtweise Print mitzubekommen.

2. Stichwort Theorie und Praxis: Was gestaltete sich in Ihrem Berufsalltag anders, als Sie es in Ihrer Ausbildung gelernt hatten?
Vieles, da die Theorie der Praxis oft nicht gerecht wird. Flexibilität ist gefragt, den jeder Kunde tickt anders und hat seine individuellen Bedürfnisse, die mit der Theorie oft nichts zu tun haben. Die Theorie hat nur ein grundsätzliches Verständnis vermitteln können.

3. Wie geradlinig verlief Ihre Karriere?
Unbewußt alles in allem ziemlich gradlinig.

4. Welche Karrierechancen bietet Ihr Job?
Viele; man muß nur die Augen und Ohren aufhalten, dann bieten sich überall Perspektiven. Dies auch dadurch, daß sich die Branche ständig verändert und sich somit auch neue Möglichkeiten ergeben, die auf die ursprüngliche Aufgabenstellungen aufsetzen.

5. Vor welchen berufsspezifischen Fallstricken muss sich ein Newcomer hüten?
Die trügerische Sicherheit schon alles zu wissen (da die Menschen in dieser Branche i.d.R. insgesamt ja sehr "jung" sind) und dann nach Schema F vorzugehen. Übrigens auch ein Problem von Leuten, die am Rande nur den Bereich Mediaplanung mitbekommen, aber der Meinung sind, dies "bißchen Zahlendreherei" ohne Probleme zu verstehen und mitmachen zu können. Das geht meistens nach hinten los.

6. Wieviele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche?
Aufschneiderfrage???

7. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Ihr Beruf?
Da die Planer und Berater nach einer gewissen Zeit bei uns sehr autark auf ihren Etats arbeiten, hängt es ein bißchen von jedem selber ab, was er aus seinen Aufgaben und seinem Job macht. Das heißt auch, daß er/sie die Initiative ergreifen kann, um so für sich selber neue Bereiche und Aufgaben (natürlich in Abstimmung) zu definieren und den Job vielseitig und abwechslungsreich zu gestalten.

8. Was war Ihre schrecklichste Panne im Job?
Die erste Beamer-Präsentattion. Ging völlig in die Hose, da die liebe Technik nicht mitgespielt hat. Von daher gibt's jetzt immer eine fall-back-Lösung.

9. Was war die letzte Kaufentscheidung, die Sie aufgrund von Werbung gefällt haben?
Schuhe von Görtz.

10. Welche Lebensmittel haben Sie immer im Haus?
Schokolade.

Sie können sich auch direkt eine kurze Erläuterung zu dem Berufsbild Mediaplaner anschauen.

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